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Ab Ende der 50er Jahre bis zur deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 flogen nur Maschinen der zivilen Fluggesellschaften aus Amerika (PAN AM), England (Britisch Airways) und Frankreich (Air France) Tempelhof an. Die Lufthansa und andere deutsche Flieger durften wegen des besonderen politischen (4-Mächte-) Status der Stadt nicht nach Berlin. Alle Maschinen mussten durch die 3 „Luftkorridore“ - jeweils 10 km breit - von Hamburg, Hannover oder Frankfurt über „Sowjetzonen“-gebiet (später DDR) nach Westberlin fliegen.
31.10.2008: Der Flughafen Tempelhof wird trotz starker Proteste der Berliner Bevölkerung endgültig geschlossen.
Der (ehem. Ost-)Flughafen Schönefeld soll zum größten Flughafen Berlins ausgebaut werden.
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